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Regisseur Robert Müller Im Gespräch über KOEHLERNAECHTE

Regisseur Robert Müller im Gespräch über KOEHLERNAECHTE

„Ich kann mich noch gut erinnern, ich war vielleicht sieben Jahre alt, als unser Vater uns Kinder zu den Brandplätzen führte. Schon für ihn war die Köhlerei im Entlebuch etwas, das man seinen Kindern unbedingt zeigen musste. Die schwarzen rauchenden Meiler haben mich tief beeindruckt. Diese ersten Bilder sind mit der Zeit etwas in den Hintergrund gerückt, bis ich vor rund zwölf Jahren, mit über vierzig, bei einer Wanderung zufällig wieder auf die brennenden Meiler stiess. Die rauchgeschwängerte, entrückte Szenerie im Wald, der geheimnisvolle Akt des Kohlebrennens, der Köhler selbst, der das Spiel mit Feuer und Rauch damals wie heute mit grosser Leidenschaft betreibt, faszinierten mich aufs Neue. Es schien, als ob die Zeit stehen geblieben sei.“

Am Sonntag Abend gewährte Müller im Kino Cinepol im Anschluss an die Vorstellung weitere Einblicke in die Entstehung seiner filmischen Umsetzung. Moderator Andreas Gnädinger führte durch das informative Gespräch mit Müller und bot auch den Besuchern die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Regisseur Müller seinerseits, stand mit teils witzigen Anekdoten bereit, und erzählte von den Aufnahmen, welche mit unterschiedlich grossen Kamerateams während fünf Jahren entstanden sind.

Regisseur Robert Mueller (mit Microfon) spricht im Anschluss an die Spezialvorstellung seines Dokumentarfilmes KOEHERNAECHTE am Sonntag 21. Januar im Kino Cinepol ins Sins mit Moderator Andreas Gnaedinger ueber die Entstehung seiner Arbeit. © Bruno Arnold/Cinepol/ZVG

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