
Auf legendären Strassen durch ALASKA UND YUKON
Während zehn Wochen und 9’000 Kilometern sind Annemarie Koelliker und Roberto Saibene den Spuren der ehemaligen Pioniere gefolgt. Sie wollten eintauchen in die Einsamkeit und Stille der endlosen Wildnis des Hohen Nordens. Fasziniert von dieser majestätischen Natur haben sie das einfache Camper-Leben zu ihrem vorübergehenden Lebensstil gemacht. Aufnahmen von spektakulären Landschaften und Begegnungen mit wilden Tieren machen diese Tonbildshow zu einem Feuerwerk an Eindrücken. Zudem wirft der Erlebnisbericht einen Blick zurück auf die Geschichte der damaligen Einwanderer sowie auf die Kultur und das Leben der Ureinwohner.
Annemarie Kölliker ist anwesend und beantwortet nach der Show Publikumsfragen.
So, 22. Februar – 11:00 Uhr

HOHER NORDEN – der Ruf der Einsamkeit
In den letzten Jahren waren Annemarie Koelliker und Roberto Saibene in den einsamsten Regionen der Erde unterwegs. Im Hohen Norden fanden sie das, was sie in unserer überfüllten, hektischen Welt vermissen: Raum, Stille, Freiheit und unberührte Natur. Sie bereisten drei Regionen in verschiedenen Jahreszeiten auf unterschiedliche Art: mit einem Allrad-Camper, an Bord eines Expeditionsschiffes und mit Skiern und Schneeschuhen. Die einmaligen Aufnahmen bieten traumhaft schöne Landschaften wie Tundra, dichte Wälder, eine reiche Blumenpracht, unzählige Seen und Gletscher. Diese Wildnis ist auch das Zuhause von mächtigen Grizzly- und Eisbären sowie niedlichen arktischen Erdhörnchen. Die Begegnung mit den Einheimischen, den Inuit, und ihrer Jahrtausende alten Kultur zählte zu den Höhepunkten dieser Reisen.
Annemarie Kölliker ist anwesend und beantwortet nach der Show Publikumsfragen.
